Rendite-Tool

Mietrendite · brutto & netto

Mietrendite berechnen

Brutto- und Nettomietrendite deiner Immobilie in zwei Minuten — inklusive Kaufnebenkosten und laufender Bewirtschaftung. Kostenlos und ohne Anmeldung.

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So berechnest du die Mietrendite

Die Bruttomietrendite ergibt sich aus der Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis, multipliziert mit 100. Sie ist schnell ermittelt, blendet aber Kaufnebenkosten und laufende Kosten aus und überzeichnet die tatsächliche Verzinsung deshalb regelmäßig.

Die Nettomietrendite ist aussagekräftiger: Sie setzt die Jahreskaltmiete abzüglich nicht umlagefähiger Bewirtschaftungskosten ins Verhältnis zur Gesamtinvestition aus Kaufpreis und Kaufnebenkosten. Genau diese Größe vergleicht der Rechner für dich.

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Warum die Kaufnebenkosten entscheidend sind

Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Makler summieren sich je nach Bundesland auf rund 8 bis 12 Prozent des Kaufpreises. Das Rendite-Tool kennt die Grunderwerbsteuer aller 16 Bundesländer und rechnet sie automatisch ein — so siehst du sofort, wie stark die Nebenkosten die Nettorendite drücken.

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Von der Rendite zur Entscheidung

Die Mietrendite ist nur der Einstieg. Erst zusammen mit Finanzierung, AfA und Steuer entsteht ein vollständiges Bild. Der Rechner zeigt darüber hinaus Cashflow vor und nach Steuern sowie die Eigenkapitalrendite — damit du nicht nur die Rendite kennst, sondern auch, ob das Objekt monatlich trägt.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?
Die Bruttomietrendite betrachtet nur Jahreskaltmiete und Kaufpreis. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich Kaufnebenkosten und laufende, nicht umlagefähige Kosten und ist daher realistischer.
Welche Mietrendite ist eine gute Rendite?
Das hängt stark von Lage, Zustand und Finanzierung ab. Eine pauschale Zielzahl gibt es nicht — entscheidend ist der Vergleich der Nettorendite mit Finanzierungskosten und Alternativen sowie der Cashflow nach Steuern.
Wie wird die Kaltmiete in der Mietrendite angesetzt?
Maßgeblich ist die Jahresnettokaltmiete, also die Miete ohne umlagefähige Nebenkosten. Umlagen sind durchlaufende Posten und gehören nicht in die Renditeberechnung.
Berücksichtigt der Rechner die Kaufnebenkosten?
Ja. Grunderwerbsteuer (je Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten sowie eine etwaige Maklerprovision fließen in die Investitionssumme und damit in die Nettomietrendite ein.

Bereit?

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Gib Kaufpreis und Kaltmiete ein und sieh die Brutto- und Nettomietrendite sofort — kostenlos und ohne Konto.

Dieses Tool rechnet, es berät nicht. Keine Steuer- oder Rechtsberatung — Ergebnisse ersetzen nicht die Beratung durch Steuerberater:in oder Fachanwält:in.